Lebensenergie in Balance

Buchtipps


  Strebe vor allem danach, glücklich zu sein.
Finde tausend Gründe, um zu lachen.
Finde tausend Gründe, um dich selbst und andere zu loben.
Erkenne die Schönheit in der Natur, in Tieren und Menschen.
Finde tausend Gründe, um zu lieben. Strebe während jedes Tagesabschnitts danach, etwas zu finden, was in dir das Gefühl der Liebe entstehen lässt.
Tue und denke erhebende Dinge.
Suche nach Möglichkeiten, andere zu erheben.
Strebe danach, dich wohl zu fühlen.
Erkenne, dass sich dein Wert nur daran messen lässt, wie glücklich du bist.
Anerkenne, dass du vollkommen frei bist, dies alles zu tun. Du allein triffst in jedem Moment deines Lebens die Entscheidung.

  Wer oder was erzeugt die Realität, die wir erleben? Wer oder was bestimmt unser Schicksal? - Gibt es einen Zufall? Was sind die tieferen Ursachen von Glück und Unglück?

Das Buch "Die Entstehung der Realität" wagt den Versuch einer Antwort auf diese Fragen und stellt ein Weltbild vor, das die Grundlagen der modernen Physik - Relativitätstheorie und Quantenmechanik - mit Erkenntnissen der Realitäts- und Glücksforschung und mit spirituellen Erfahrungen zu einem schlüssigen Gesamtkonzept verbindet.


  "Wenn wir Liebe oder Anerkennung nur bekommen, indem wir gefallen, entsteht in unserem Innern eine subtile Tyrannei. Wir lernen allmahlich, nicht auf unser eigenes Urteil zu hören. Wenn andere uns nur liebten, wenn unser Zimmer sauber und unsere Haare gekämmt waren, wenn wir gute Noten nach Hause brachten oder die Unterwäsche gewechselt hatten, dann wurden wir mit der Zeit selbst leistungsbezogen. Wenn Liebe nur unter bestimmten Bedingungen vergeben wird, erleben wir sie als subtile Art der Unterdrückung.
Familien, die das Beste für ihre Kinder wollen - und das wollen die meisten - haben auch reichlich Erwartungen an sie. In Familien, wo Konventionen höher bewertet wird als Kreativität, wo gut angesehen sein wichtiger ist als gut leben, da kann nichts grünen."

Im Verhältnis zum Vater, dem erste Mann ihres Lebens, erlernen Töchter Gefühlsmuster, die sich in späteren Liebesbeziehungen wiederholen. Frauen sitzen in der 'Vaterfalle', oft, ohne es zu merken. 'Du bist so kompliziert': Ungezählte Frauen haben diesen Satz so oft gehört, daß sie selbst schon daran glauben. Darin die Macht der Väter über die eigenen Gefühle zu erkennen setzt die emotionale Selbstbewußtwerdung der Töchter voraus. Die Psychologin Sigrid Steinbrecher ermutigt Frauen, sich auf diese intensive und mitunter schmerzliche Auseinandersetzung einzulassen.
    Im Dschungel Venezuelas trifft eine junge Amerikanerin auf die Yequana-Indianer. Fasziniert vom offenkundigen Glück dieser "Wilden", bleibt sie insgesamt zweieinhalb Jahre bei dem Stamm und versucht, die Ursachen dieses glücklichen und harmonischen Zusammenlebens herauszufinden. Sie entdeckt dessen Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern und zeigt, wie dort noch ein bei uns längst verschüttetes Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.
  Wer sagt, dass finanzieller Reichtum etwa unspirituell sei? Ausreichend Geld zu besitzen kann vielmehr helfen, die persönliche Entwicklung gezielter, schneller und auch vielfältiger voranzutreiben. Materieller Wohlstand, gar nicht unabdingbar an "bare Münze" gebunden, verhilft zu Unabhängigkeit, Selbständigkeit und zu einer größeren Freiheit. Für all jene, die lernen möchten, gerade auf spirituelle Weise mit Geld umzugehen, bietet dieses Buch einen ungewöhnlich klaren und anregenden Zugang zu dem Thema, das uns alle bewegt.
  "Was ist aus meiner Seele geworden? Was in mir ist kaputt, abgestorben oder droht, abzusterben, wenn ich so weitermache? Welche Grundbedürfnisse liegen inzwischen begraben? Wie steht es mit meiner Beziehung zum wilden, instinktiven Selbst? Wann bin ich zum letzten Mal frei und laut lachend einem unbekannten Horizont entgegengelaufen?
Was sagt die Stimme meiner Seele in diesem Augenblick?
Singt sie die herrlichen Schöpfungshymnen oder verstummt sie mehr und mehr? Wie mache ich das Totgeglaubte wieder lebendig in mir, in meinem Haus und meiner Umwelt?
Wo ist die Wolfsfrau in mir? Geht es ihr gut?“